Razorine „Flat Boy“

Razorine „Flat Boy“ die italienische Schweinebacke!

Also anhand des Berichts von Michael hätte ich gewarnt sein sollen.

Ein R41 ist er zwar nicht, jedoch sehr nahe dran.

„No Mercy“ sollte er heissen nicht Flat Boy.

Er verzeiht nichts, eine kurze Unaufmerksamkeit oder etwa ein zweimaliges oder sogar dreimaliges über den selben Punkt rasieren, er wirds mögen, die Haut nicht.

Die Geräuschkulisse konnte ich auch mit im Hintergrund laufenden „Mr. Brightside“ von den Killers (Nomen est omen) vernehmen.

Mein Bart war definitiv zu kurz für dieses Rasurgerät.

Die RC von Atkinsons mit dem Nightdivers Honeystick schön auf- und eingeschäumt, vorab das Sansdolor Pre Shave benutzt, alle Zeichen standen auf Prächtig.

Eine nagelneue Wilkinson Sword in den Flat Boy eingelegt, drauf geachtet, dass sie gut passte und los ging die wilde Fahrt. Die Klinge steckt quasi Plan im Kopf und ist kaum bis gar nicht vorgespannt. Das führt zur Unberechenbarkeit und zur unüberhörbaren Geräuschkulisse.

Es resultierten ein paar Blutpunkte, die ich aber als nicht gravierend einschätzte, bis ich den Lappen mit kaltem Wasser an die Haut hielt. Ich dachte, ich müsse den Notarzt kommen lassen. Es brannte, als hätte ich den Lappen mit Alkohol getränkt. Auch das Dopo Barba di Calmaldoli brannte unerwartet stark. So eine Rasur hatte ich schon länger nicht mehr.

Also mein Freund wird er nicht, aber ich werde auf jeden Fall dem unbehandelten Messingkopf eine Spiegelglanzpolitur spendieren, sobald ich die Zeit dafür finde. Ich denke, das würde ihm gut stehen, diesem Flat Boy.

Gedanken zwischen den Rasuren

Von Ronny Kunde, Juni 2022

Gentlemen,
hoch geschätztes Weibsvolk!

Mir ist gerade danach, mal ein paar Eindrücke zur Gemeinschaft der Nassrasuriten vom Stapel zu lassen.
In den circa zwei Jahren meiner Karriere unter der scharfen Klinge, habe ich inzwischen so einiges erlebt, was so nicht zu erwarten war, wenn man sich einem Thema, oder gar daraus erwachsenden Leidenschaft nähert.

Ich habe und hatte einige „Hobbys“.
Begibt man sich dann in vermeintliche „Fachkreise“, auf Foren und dergleichen, so stellt man oft recht schnell und ernüchternd fest, daß der Deutsche seine Leidenschaft, gerne mal zur Politik macht.
Da werden Rangordnungen ausgefochten, Kleinigkeiten zum heiligen Gral stilisiert; es wird gestritten und palabert, obwohl man doch nur seine Freizeit mit Mehrwert versehen möchte.

So etwas erlebte ich in Anglerkreisen, unter Veteranen der NVA, ja selbst unter Liebhabern der Kunst des Bonsai.
Verdammte Axt, warum läuft das unter Nassrasuriten (meist) anders?!

Da treffen sich Fischköppe, kölsche Jecken, Sachsen, bis hin zu bajuwarische Barbaren und können miteinander!
Briten stehen virtuell mit Deutschen am Waschbecken. Russen schwärmen gemeinsam mit Italienern über After-Shaves!
Man plaudert privat und auf einmal heißt es:“Gib mir mal deine Adresse, ich schicke mal was rüber!“.

Was um des Henkers Willen, läuft hier anders, als anderswo?!
Am „Hobby“ selbst, kann es kaum liegen.
Gut; die Klinge am Halse lehrt Demut und Feingefühl. Ist es aber so banal und simpel? Glaube ich irgendwie nicht!

Könnte es eventuell daran liegen, daß es eben nicht um „höher, schneller, weiter“ geht, sondern ganz einfach nur darum, den Duft einer Seife tief einzuatmen, in sich hinein zu grinsen, die Freude an der Leidenschaft zu genießen und eben nicht nen Platz mit breiten Schultern und Ellenbogen bestätigen zu müssen?

BBS ist BBS!

Ob der Hobel nu achthundert, oder acht Euro kostet.
Völlig Wurscht!

Ich habe das Gefühl;
Durch die Nassrasur treffen sich Menschen auf einer emotionalen Ebene. Die Rasur ist emotional. Sie mag notwendig sein, sinnführend, doch sie gibt darüber hinaus Lebensqualität. Die kann man nicht an äußeren Werten fest machen. Wohl aber am Gemütszustand. Das vermag kein Ferrari auf dem Kuhdamm. Spätestens an der nächsten Ampel geht der emotionale Kickdown nach hinten los.

Das Wohlbefinden bei der Nassrasur ist aber anhaltend.
So bleibt es offensichtlich nicht aus, daß Betroffene, Leidensgenossen, sich virtuell treffen und ob der grundlegenden Emotionalität der Sache eigentlich nicht umhin kommen, ebenso entspannt, miteinander umgehen.

Ist ein Genuss, ein wohltuendes Lebensgefühl wirklich sinnvoll und bereichernd, wenn man es im stillen Kämmerchen für sich allein genießt?

Ganz offensichtlich nicht.
Man beginnt seinen Spaß an der Materie zu teilen und stellt fest, es gibt so einige Vollhonks, welche das genau so sehen und sich mit Dir freuen, ja die inzwischen völlig ins vermeintlich schräge gelaufene Leidenschaft teilen!

Das, liebe Freunde, baut auf, gibt Lebensqualität.
Ein Psychologe könnte kritisch einwerfen, daß Gleiche unter Gleichen ihren Wahn verstärken.

Wenn aber aus einem solch vermeintlichen Wahn Freundschaften erwachsen, so ist mir dieser Wahnsinn doch lieber, als manch anderer in unserer Zeit.

Kurz und gut;
Ich bin ja kein Redner;
Ich wollte eigentlich einfach mal nur DANKE sagen.
Danke für die Menschlichkeit, welche sich bei Euch emotionalen Menschen zeigt, für das tolerante Miteinander, für den ganz offensichtlichen Brückenschlag der Nassrasur, welcher uns zusammen brachte.

Gruß aus der märkischen Heide!

Nachwort:
Lieber Ronny, vielen Dank für diesen tollen Text und dass du mir die Möglichkeit gibst, ihn hier abzudrucken.

BLUTT Rasierhobel

Die Jungs von BLUTT sind in die Crowdfundingphase übergetreten.
Wer einen der tollen Hobel möchte, oder einfach eine gute Sache unterstützen möchte, der beteilige sich doch daran.

Hier der Link zu „wemakeit“ Crowdfunding.



<a href=“http://“&gt;https://wemakeit.com/widgets/projects/blutt-nachhaltige-rasur?type=regular

Rasur des Tages, 09.08.2020

Ich war gestern im grenznahen Deutschland und habe dort nicht widerstehen können und mir den neusten Wurf von KCG, oder sollte ich sagen Procter & Gamble, gekauft.

  • Heisses Tuch
  • Floid Sandolor
  • 25er Pardus 3-Band
  • Lavanda RC von Ach Brito
  • Gillette, geschlossene Schaumkante, 2019
  • Gillette DE Klinge 2019
  • m+g+q
  • Kalte Gesichtswäsche
  • Lavanda EdC von Ach Brito

Also, wo fange ich an? Ich verglich den Hobelkopf mit dem Mühle R89, dem EJ, der ja eigentlich auch ein Mühle R89 ist, den Merkur und dem Toro aus Spanien.

Für mich ähnelt er am Ehesten dem Toro, rein vom Anschauen und nicht nach semiwissenschaftlichen Vermessungen.
Die Rasurleistung ist wie die der erwähnten Mühlerasierern, sehr sanft, aber an den neuralgischen Stellen am Hals ein wenig ungründlich. Nichts wofür ich den Hobel verdammen würde.
Ich schätze im Gegenteil seine Sanftheit, die auch ein wenig Druck verträgt.
Der Griff ist, wie man gut sehen kann, nur in der Mitte gerändelt und zwar diagonal, was durchaus seinen Reiz hat. Wenn man ihn dort anfasst, liegt er griffig in der Hand. Die glatten Partien sind wirklich auch glatt und mit seifigen Händen kaum zu bändigen.
Die Klinge ist, wie auch der Hobel, solide. An ihr gefällt mir optisch der hübsche gelaserte King Camp Gillette Schriftzug und leistungsmässig auch die sanfte Schärfe. An dieser Klinge gibt es m.E. nichts auszusetzen.

Abgelöscht wurde die Rasur, die mein Gesicht an einem Stück und einigermassen gründlich rasiert zurückliess mit dem sehr schön duftenden Lavanda EdC.

Vorläufiges Fazit:
Der Hobel knüpft ganz sicher nicht an Erfindungsgeist und grossen Entwicklungssprünge von Gillette in der Prä-Plastikrasiererzeit an. Beileibe nicht – leider. Ich habe mir nicht viel von dem zu einem zugegeben günstig zu erstehenden Rasierhobel erwartet. Doch irgendwie lässt mich dieser Hobel ein wenig enttäuscht zurück. Ich wäre durchaus bereit einen deutlich höheren Preis zu bezahlen für ein Quäntchen mehr Entwicklung, was Material, Gestaltung oder wasauchimmer anbelangt.
Ich muss hier unbedingt erwähnen, dass ich sogar EJ (Edwin Jagger) deutlich mehr Entwicklung zugestehe, obwohl der Hobelkopf von Mühle ist. Die EJ haben jedoch sehr schön gestaltete Griffe. Bereits hier hätte Gillette sich nur ein klein wenig mehr bemühen können.

Wie es oben stehe, das ist erst einmal ein erstes, vorläufiges Fazit. Ich werde sicher weiter testen.

Rasur des Tages, 07.08.2020

– heisses Tuch
– Floid Sandolor
– Atkinsons for Gentlemen RC
– Nightdivers K2 Supreme Green Two Band
– Gillette „the Goodwill“ #164 made in Canada, 1931
– GBE (6)
– m+g+q
– kalte Gesichtswäsche
– T&H Grafton AS

Über diese Rasur muss ich wieder einmal etwas veröffentlichen.
Also angefangen hat es mit dem spontanen Entschluss, die Atkinsons for Gentleman RC wieder einmal zu benutzen. Der RP war sehr rasch auch ausgesucht. Stand er doch in meiner Vitrine und harrte schon lange der Dinge, die er zu schäumen hätte. Der K2 Supreme Two Band ist ein wunderbarer Rasierpinsel. Nicht nur, aber auch weil er handgefertigt und ein absolutes Unikat ist. Ich glaube Kai hat mir damals gesagt, dass der Holzanteil ein Wurzelholz aus australischem Drachenbaum sei (aber behaftet mich bitte nicht drauf). Er ist einfach einer der schönsten Rasierpinsel, die ich besitze. Der Besatz ist weich und fühlt sich auf der Haut sehr gut an. Er hat genügend Backbone, um mir zu gefallen.
Die RC war ungefähr so rasch aufgeschlagen, wie ein Mazda MX-5 von Null auf Hundert benötigt.
Dann eben noch, in Anbetracht meines Wochenbartes (ihr werdet mir verzeihen), musste ein Hobel mit Zahnkamm her. Mein Blick fiel sofort auf den Gillette „the Goodwill“ mit der Bezeichnung #164, welcher 1931 in Lizenz in Kanada gefertigt wurde.

Gillette hatte damals, vielleicht weniger der Neuerung verpflichtet, als mehr dem Ausbau seiner Geschäftstätigkeit geschuldet, in den 30ern begonnen, die „the Goodwill“ Rasierhobel für lau unter die Männer zu bringen. Der Rasierer war so konzipiert, dass die alten 3-Loch Klingen nicht mehr passten. Es mussten die neuen Langlochklingen, wie wir sie heute kennen und schätzen, verwendet werden, die – man staune – nur bei Gillette bezogen werden konnten.
Der Mann hat damals bereits das Geschäftsmodell der Kundenbindung erfunden. Wie es HP heute mit den Druckern macht. Gerät fast geschenkt und dann nur noch HP Druckerpatronen kaufen für viel viel Geld.

Auf jeden Fall mag ich den „the Goodwill“ sehr, also eigentlich alle, die ich besitze mag ich sehr. Aber der #164 ist mir wirklich ans Herz gewachsen, ich kann nicht sagen warum. Vielleicht weil ich einmal in einem Forum grossspurig geäusstert hatte „Gold gehört nicht an Werkzeug“. Ich hatte diesen Spruch von einem anderen Forumskollegen übernommen gehabt. Mehr und mehr gewann ich aber Freude an den vergoldeten Rasierhobeln von Gillette.

Der „the Goodwill“ macht seit 89 Jahren seinen Job und das macht er gut. Er hat sich bereits im ersten Durchgang mit dem Bartstrich locker durch gekämpft und eigentlich hätte ich bereits aufhören können. Aber auch mit den nächsten beiden Durchgängen gegen und quer zum Bartstrich kitzelte er noch das letzte Quäntchen Glätte auf die Haut.

Diese Hobel kennzeichnen das Ende der Ära New Improved (die ich sehr verehre), die auch ausgezeichnete Rasierer waren. Ich bin ja der Meinung, dass Gillette beim New Improved hätte aufhören können. Aber nein, der Dollar musste weiter rollen und die Absätze wollten weiter gesteigert werden.

Ja, das war jetzt eine Ode an den „the Goodwill“ Rasierer von Gillette. Aber – das musste nun auch einmal gesagt werden.

Espressomaschine ECM Classika II PID

Heute einmal ein etwas anderer Eintrag hier.

Ich habe heute die Brühgruppe meiner oben genannten Espressomaschine auseinandergenommen. Das hatte ich bereits letzte Woche getan und dabei festgestellt, dass mit Fett alleine hier keine Abhilfe zu schaffen war. Es quietschte beim Espressobezug zwar nicht mehr, nachdem ich alles sauber eingefettet hatte, aber die Stössel waren allesamt nicht mehr state of art.

Also habe ich mir neues Innenleben bestellt und auch das Flow Control Ventil kam pünktlich an.

So wurden alle Teile höchstvorsichtig auseinander geschraubt. Ich muss vielleicht anfügen, für diejenigen, deren Interesse das vielleicht weckt. Es handelt sich um eine ECM E61 Brühgruppe, eine leichte Abwandlung der allseits bekannten und beliebten FAEMA E61.

Werkzeug!
Das alles und einen feuchten Lappen sowie hochtemperaturfestes Silikonfett und zwei Blätter Haushaltpapier habe ich verwendet.

Ich habe also begonnen die Verschraubungen zu lösen. Dazu habe ich die verchromten Teile mit einem Stück weichen Leders geschützt.

Und auch die Oberfläche der Maschine habe ich mit einem Stück Leder geschützt, das ich wie einen Latz um die Brühgruppe gebunden habe.

Nachdem alle Teile wie auf einer Explosionszeichnung auf dem Tisch hingelegt waren., habe ich die neuen Teile neben die jeweils alten gelegt.

Ich habe mir überlegt, dass wenn ich die neuen Teile dort, wo sie aufeinanderreiben, nicht nur einfette, sondern zusätzlich auf der Poliermaschine poliere, sie dann vielleicht länger mit weniger Reibung funktionieren werden. Also habe ich das getan.

Hier kann man noch den Abrieb an den alten Teilen sehen.

Der alte Exzenter liegt auf dem neuen, noch unpolierten. Der Abrieb, denke ich, ist auf allen Teilen gut zu erkennen.

Das sind die neuen Teile vor der Politur.

Und oben nach der Politur. Alles wurde sparsam, aber gut eingefettet, die Dichtungen der Exzenterwelle wurden ersetzt und auch gefettet.
Danach wurde alles wieder zusammengeschraubt und zwar genau so vorsichtig, wie zuvor beim Auseinandernehmen.

Das Flow Control Ventil wurde nach Anleitung eingesetzt und justiert. Dazu habe ich das Gewinde mit Teflonband umwickelt, um es abzudichten. Das Stück Teflonband ist übrigens beim Ventil nicht dabei (ECM, das solltet ihr für den Preis bitte dazupacken).

Ich musste ganz wenig den Druck nachjustieren, da er vorne auf der Gruppe nicht 9 Bar betrug, sondern nur 8.5, obwohl das Manometer links im Bild immer schön auf 9 Bar stehen blieb. Aber das hatte ich bereits erwartet.

So nun noch ein paar Impressionen der Ventilteile und wie sie zusammengehören. Achja, um das Flow Control Ventil einzubauen, muss die obere Feder am unteren Auslauf gegen eine stärkere getauscht werden. Das hebelt dann die automatische Präinfusion aus, aber die wird ja jetzt manuell kontrolliert. Mal sehen, wenns nicht passt, wird das ganze wieder in den Originalzustand versetzt, sprich, die ollen Teile werden wieder eingebaut, die Feder wieder getauscht und das Manometer wieder entfernt. Die Teile habe ich ja schliesslich nicht weggeworfen. Aber ich denke mir, ich werde Spass dran haben.

Rasur des Tages, 28.05.2020

Blutt Rasierhobel

Ja, mir ist bewusst, dass ich hier bereits länger nicht mehr geschrieben habe.

  • heisses Tuch
  • kein PreShave
  • RC Penhaligons Blenheim Bouquet
  • Geoff Anderson mit Silberspitze
  • Testhobel BLUTT mit milder Grundplatte (Klingenspalt 0,69mm)
  • Neue Gillette Bleue Extra
  • m+g+q und ein wenig ausputzen
  • kalte Gesichtswäsche
  • Acqua die Camaldoli AS

Eine tolle Rasur mit am Schluss ein wenig Ausputzen, aber dafür danach BBS. Toller Hobel, hier noch der Link zur Vorstellung.

Rasur des Tages 19.02.2020

  • heisses Tuch
  • Floïd Pre Shave
  • Lea Rasierseife
  • Nightdivers K2 Supreme Green Two Band
  • PILS Edelstahl-Rasierhobel 101NE
  • Wilkinson New Stainless wahrscheinlich 1969
  • m+g
  • kalte Gesichtswäsche

Die Rasur war äusserst sanft und wunderbar gründlich. Der Pils lässt sich jedoch weniger gut halten, als zum Beispiel sein Klon iKon H20. Der Griff wird auf Grund der fehlenden Rändelung sehr glatt. Aber vom Design her, eine absolute Schönheit und auch makellos verarbeitet.

Rasur des Tages 16.02.2020

  • heisses Tuch
  • T&H West Indian Limes RC
  • Thäter Schweineborste
  • iKon H20
  • New Wilkinson Stainless
  • m+g
  • kalte Gesichtswäsche

In zwei Durchgängen BBS. Der iKon H20 ist ein wunderbarer Rasierhobel.

Rasur des Tages, 02.11.2019

Mein Freund Georges hat mich grad angefixt.

Mein Schick Injector Type D ist einer meiner Schönsten dieser Art.

Er wurde mit einer neuen Schick Klinge bestückt, RP ist ein Geoff Anderson Octagon Two Band. Dieser schäumte eine St. James of London, Cedarwood & Clarysage auf.

Die Rasur war nicht ganz blutfrei, das weil ich mich zuwenig auf die Rasur eingelassen hatte, die sich doch von der Rasur mit DE Klingen unterscheidet.

Aber alles in allem eine tolle Rasur mit schönem Equipment.